“The Telephone”, eine flämisch-österreichische Hommage an Gian Carlo Menotti in Gent

“The Telephone, A Tribute to Gian Carlo Menotti”: Eine freche Sittenkomödie über die Liebe in Zeiten der Ablenkung. Ein visuelles und musikalisches Fest voller Ironie, Nostalgie und theatralischer Übertreibung.
Worum geht es?
Opera Miniatuur kehrt mit einer neuen Produktion ins Theater Tinnenpot zurück. Nach gewagten Neuinterpretationen von „Dido and Aeneas“ und „Orfeo ed Eurydice“ präsentieren sie eine spritzige Musikkomödie: eine spielerische Neuinterpretation von Menottis geistreicher Mini-Oper „The Telephone“ – ein mitreißendes Theatererlebnis voller Gesang, Tanz und spielerischer Absurdität.
Was als einfache Liebeserklärung beginnt, entgleist schnell in ein Universum, in dem Telefone niemals schweigen und Warten zu einer Kunstform wird.
Die Inszenierung
Eine pulsierende Welt, inspiriert von den späten 60er und frühen 70er Jahren – sexuelle Befreiung, Pop-Art und grenzenloser Ausdruck. Plateausohlen und Schlaghosen, Bodypainting und flou artistique, make love not war.
Mit einem Live-Orchester aus flämischen und österreichischen Musikern und einer internationalen Besetzung verschmelzen Musik, Bewegung und Text zu einem rhythmischen Spiel aus Sehnsucht, Missverständnissen und Vorfreude.
Der Prolog
Künstlerin: Ellen Devos
Model: Chris De Feyter
Pianistin: Ineke Hellingman
Das Telefon
Lucy: Angelina Ignatenko
Ben: Glenn Desmedt
Team
Musikalische Leitung: Ineke Hellingman
Regie: Glenn Desmedt
Produktion und PR: Maria Lukasovsky
Am 18. und 20. Juni 2026, jeweils um 20 Uhr im Theater Tinnenpot, Tinnenpotstraat 21, 9000 Gent.
Tickets 25 Euro (unter 21 Jahre 10 Euro): https://www.uitbureau.be/nl/events-en-tickets/the-telephone







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