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SUMMARY:Klassik-Musikfestival Klara
DESCRIPTION:Vom 13.-22. März 2021 im Online-Webstream und im Radiosender Klara \nDas Motto 2021 lautet „Es ist noch nicht alles verloren!“ \nDas Programm bietet dieses Jahr von Wagner bis Tango eine breite Bandbreite. \nKlarafestival.be/klara.be/
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SUMMARY:STEGREIF.orchester aus Berlin
DESCRIPTION:from berlin to brussels \n\n\nSTEGREIF.orchester\nSun\, 14/03/2021 – 20:00\nklarafestival.be\ngratis\nmeer info \n\n\n\ntiming \n20:00 \n\ncoproduction \nKlarafestival \nSTEGREIF.orchester
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SUMMARY:„SOLIDIALOGUES“: 30 DIALOGE MIT RUND 200 EUROPÄER*INNEN ZU SOLIDARITÄT UND NEUEN FORMEN DES MITEINANDERS
DESCRIPTION:Kann Solidarität als Gegenmittel zum Populismus wirken? Um diese Frage geht es auf der europaweiten Dialogplattform „SoliDialogues“\, die die Goethe-Institute in Europa in Partnerschaft mit NewKinco am 19. und 20. März 2021 von jeweils 11 bis 18 Uhr öffnen. Rund 200 Europäer*innen haben sich für die digitalen Dialogrunden angemeldet. In kleinen Gruppen von bis zu sechs Teilnehmer*innen diskutieren sie zwei Tage lang über verschiedene Aspekte der Solidarität und neue Formen des Miteinanders. Interessierte können alle 30 Gespräche als Livestream auf dem Youtube-Kanal des Goethe-Instituts verfolgen. \nAktuelle Entwicklungen wie wachsende populistische Tendenzen\, die Rolle von Minderheiten und nicht zuletzt die Auswirkungen der Corona-Pandemie stellen den Zusammenhalt in Europa derzeit vor große Herausforderungen. „Mit den SoliDialogues möchten wir individuellen und unterschiedlichen Stimmen aus ganz Europa ein Forum geben\, solidarische Ideen für unsere Gesellschaften auszutauschen“\, so der Generalsekretär des Goethe-Instituts\, Johannes Ebert. „Solidarität ist das Fundament für unser aller Zukunft. Deshalb bieten wir hier Bürgerinnen und Bürgern ein partizipatives Podium. Zwei Tage lang kann man über jegliche Grenzen hinweg diskutieren\, gemeinsam Gedanken entwickeln und einander zuhören.“ \nIn einem offenen Aufruf konnten sich Interessierte noch bis Mitte März für die persönliche Teilnahme an den Dialogrunden der „SoliDialogues“ registrieren. Eingegangen sind rund 200 Anmeldungen aus Europa und darüber hinaus. Dabei konnten die Teilnehmer*innen bei der Registrierung angeben\, über welche konkrete Fragestellung oder welches spezifische Themenfeld sie mit anderen diskutieren möchten. Die aus den Rückmeldungen hervorgegangenen Themen\, die am 19. und 20. März jeweils von 11 bis 18 Uhr in den rund 30 Dialogräumen diskutiert werden\, lauten u.a.: die Kunst der Solidarität; Inklusion\, Minderheiten und gesellschaftliche Teilhabe; Wissen und Demokratie; Aufbau inklusiver Praktiken; Narrative des Wandels und der Teilung in Europa; Polarisierung und Identität oder Angst und Ökonomie.  \nZiel der „SoliDialogues“ ist es\, auch gegensätzlichen Haltungen Raum zu geben und eine Vielzahl an Stimmen zu Wort kommen zu lassen – unabhängig von Gender\, Alter\, sexueller Orientierung\, politischer Weltanschauung\, ethnischer Zugehörigkeit\, Staatsbürgerschaft oder Religion. Basierend auf der sogenannten „dialogue.one“ Methode geht es in den einzelnen Gesprächen\, bei denen maximal sechs Gesprächsteilnehmer*innen aufeinandertreffen\, vor allem um das gegenseitige Zuhören. Die vorgegebenen Gesprächsregeln gewährleisten zusätzlich\, dass man sich nicht gegenseitig ins Wort fällt\, sondern wechselseitig Redefreiheit gestattet. So bieten die Dialoge einen sicheren Raum für gemeinsames Nachdenken\, offene Fragen und aktives Zuhören. Der Austausch findet in englischer Sprache statt. \n Alle einstündigen Dialogrunden kann man am 19. und 20. März von jeweils 11 bis 18 Uhr (MEZ) in jeweils drei parallelen virtuellen Räumen live auf dem Youtube-Kanal des Goethe-Instituts verfolgen: \nGoethe-Institut – YouTube \n(Zeiträume jeweils an beiden Tagen von: 11:00 – 12:00 Uhr; 12:15 – 13:15 Uhr; 14:30 – 15:30 Uhr; 15:45 – 16:45 Uhr; 17:00 – 18:00 Uhr). \nWeitere Informationen zum Projekt sowie das vollständige Programm mit allen Dialogrunden und Zeiten finden Sie unter: \nhttps://solidialogues.one/programme/ \nSoliDialogues ist eine Initiative der Goethe-Institute in Europa in Partnerschaft mit NewKinco. \nMedienkontakt: \nTanya Wittal-Düerkop\, Goethe-Institut Belgien \nAvenue des Arts / Kunstlaan 58 \nB-1000 Brüssel \nTel.: +32 (0)2 238 11 63 \nE-Mail: tanya.wittal-dueerkop@goethe.de
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SUMMARY:Christina Morina: Zur rechten Zeit.
DESCRIPTION:Mittwoch\, 24.03.2021: Christina Morina: Zur rechten Zeit.\nZeithistorische Perspektiven auf die Konjunktur des Nationalen in der deutschen Geschichte nach 1945\nOrt: online – Der Link zur Veranstaltung wird Ihnen nach Ihrer elektronischen Anmeldung (unter deutschcafe@uantwerpen.be ) zugeschickt.\nZeit: 19:00 Uhr \nWelche politischen\, sozialen und kulturellen Umstände haben dazu beigetragen\, dass der weltweite Aufstieg des Rechtspopulismus und die Wiederkehr nationalistischer Einstellungen und Politikentwürfe auch die Bundesrepublik erreichen konnte? Warum findet die Alternative für Deutschland (AfD) nicht nur\, aber in besonderem Maße in Ostdeutschland so viel Zustimmung bis weit in die Mitte der Gesellschaft hinein? Welche Folgen hat diese Entwicklung für die politische Kultur Deutschlands (in Europa)?\nDer Vortrag betrachtet die nicht mehr länger als demokratisches Erfolgsmodell erzählbare Geschichte der Bundesrepublik seit 1945 aus der Perspektive ihrer Herausforderung „von rechts“ – d.h. von Haltungen\, Denkweisen und Narrativen\, die „das deutsche Volk“ auch nach dem Ende des staatlich-völkischen Hypernationalismus der NS-Zeit weiter als ethnisch-schicksalhafte Einheit sahen und nationale Bezüge auf immer wieder neue Weise als kulturelle Ressource zu mobilisieren und zu politisieren wussten. Mit der aus der DDR kommenden\, überaus ambivalenten „Wir sind das Volk!“-Bewegung der 89er-Revolution haben diese Bezüge eine spezifische zusätzliche Ladung erhalten\, die zuvor unverbundene nationalistische\, xenophobe und antiliberale Strömungen in Ost und West „zusammenwachsen“ ließ und dem Rechtspopulismus und Neonationalismus in Deutschland enormen Vorschub geleistet hat. \n  \nChristina Morina ist seit 2019 Professorin für Allgemeine Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Fakultät für Geschichtswissenschaft\, Philosophie und Theologie. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Gesellschafts- und Erinnerungsgeschichte des Nationalsozialismus\, in der politischen Kulturgeschichte des geteilten und vereinigten Deutschlands sowie in dem Verhältnis von Geschichte und Gedächtnis.\nZu ihren Publikationen gehören: Zur rechten Zeit. Wider die Rückkehr des Nationalismus (Berlin: Ullstein\, 2019\, mit Norbert Frei\, Franka Maubach und Maik Tändler)\, Die Erfindung des Marxismus. Wie eine Idee die Welt eroberte (München: Siedler\, 2017) und Legacies of Stalingrad. Remembering the Eastern Front in Germany since 1945 (Cambridge: Cambridge University Press\, 2011). Sie ist Mitherausgeberin von Probing the Limits of Categorization. The Bystander in Holocaust History (New York: Berghahn\, 2018\, mit Krijn Thijs) und Das 20. Jahrhundert erzählen. Zeiterfahrung und Zeiterforschung im geteilten Deutschland (Göttingen: Wallstein\, 2016). \n  \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \n  \nDeutschcafé \nThomas Ernst\, Alex Haider\, Margret Oberhofer\, Arvi Sepp \nwww.uantwerpen.be/deutschcafe
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SUMMARY:Bruselas Flamenco Festival 2021
DESCRIPTION:Music\n26 mars ’21 — 02 avril ’21\nBruselas Flamenco Festival 2021\nEvénement en ligne\n\nEsteban Murillo chant – Anthony Carruba – El Carru guitare – Giacomo Aronica accordéon\, basse électrique – Silvano Macaluso piano – François Taillefer percussions – Marisol Valderama danse \nEsteban Murillo a été bercé au son du flamenco\, écoutant le chant de son grand-père se mêler aux guitares de ses oncles. Avec deux albums au compteur (Leyenda\, 2014\, et Mi Verdad\, 2018)\, le chanteur carolorégien aux origines andalouses vous présente Mi Verdad Flamenca : une plongée dans l’univers authentique\, sensible et raffiné\, du flamenco. Explorant la poésie du maître Federico García Lorca et les Letras Flamencas de son grand-père Paco Murillo\, Esteban Murillo vous raconte en musique son Andalousie chérie. \n​​​​​​​Vous pouvez regarder cet événement en ligne à partir du vendredi 26.03 via cette page.
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SUMMARY:Jan Van Eyck\, Pieter Paul Rubens and Pieter Bruegel alive
DESCRIPTION:Jan Van Eyck\, Pieter Paul Rubens and Pieter Bruegel alive and well at the Dynasty Palace in Brussels \n\nPieter Bruegel the Elder barely had time to pack up his easel when he had to hand over the Dynasty Palace in Brussels to two other Flemish masters. In this new\, innovative art experience\, you will meet the three great masters of Flemish painting Jan Van Eyck\, Pieter Bruegel and Peter Paul Rubens. Although each lived and painted in a different century\, they will be rubbing elbows in our capital city. Thanks to the latest video mapping techniques and 360° projections\, ‘Meet The Masters’ offers a dazzling exhibition in which the artists truly appear to come to life. \nhttps://agenda.brussels/en/504014/meet-the-masters-van-eyck-bruegel-rubens \n 
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